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Autos, Mitfahren, Geld sparen – der Blog zum Thema Mobilität für Deutschland.

Urbane Parkplatz Mängel für Autos, Fahrzeuge und PKWs

Liebe Leser/innen,

es kommt nicht von ungefähr dass man im heutigen Straßenverkehr egal ob in der Hauptstadt, einer anderen Ballungsgebiet Metropole oder in den Kreisstädten Europas zwangsweise mit diesem Problem konfrontiert wird: es gibt für die vielen Autos in unserer urbanen Gesellschaft zu wenig frei verfügbare + kostenlose Parkräume.

Leerstand in teueren (kommerziellen) Parkhäusern und Garagen - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Die Betonung liegt auf „frei verfügbar“ den bezahlbare und teure Abstellmöglichkeiten in kommerziellen Parkhäusern gibt es zu genüge. Vielmehr geht der moderne Web 3.0 Gedanke davon aus, dass man als Autobesitzer/in welcher beim Tanken einen hohen Steueranteil bezahlt ein Anrecht darauf hat, sein Auto auf öffentlichen Straßen kostenlos zu parken. Fehlen Parkplätze sollte der Staat dafür sorgen egal ob in Wohngebieten oder Einkaufsstraßen (Shopping Meilen) dass gratis Stellplätze angeboten werden. Wer auf die Idee kommt sein Auto illegal abzustellen der risikiert eine kostenintensive Abschleppung oder gar eine Parkkrallen Strafe (der Mitfahrangebot Blog berichtete bereits).

Pendler/innen auf dem Weg in urbane Stadtgebieten - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Viele Berufstätige bezahlen hohe Parkplatzgebühren

Wie viel Geld muss man für einen monatlichen Parkplatz als Berufstätiger bezahlen? Firmen bieten Ihren Mitarbeiter/innen meistens in Österreich sowie Deutschland Parkplätze selten ganz umsonst und gratis an. Stattdessen bezahlen 30% der Angestellten durchschnittlich 50€ pro Monat und Parkplatzangebot bei Ihrer Firma. Ein deutlich höherer Teil sprich 55% berappen 90 Euros für eine Möglichkeit den eigenen PKW abzustellen. Mehr als dieses sprichwörtlich teure Geld müssen 15% der Befragten zusammenlegen für einen Mietabstellplatz. Teuer, teuer bleibt einem als Leser/in nur übrig bzgl. dem Fazit. Statistiken hin oder her, ist unser Sprit nicht bereits teuer genug? Muss man als Autobesitzer/in immer mehr seines hart verdienten Nettoeinkommens ausgeben für dringend benötigte Mobilität?

Pendeln, Parkplätz, teuer.. Lösungen für diese Stichworte?

Um nicht mehr auf ein Auto und somit immer teuer werdende Preise für Rohstoffe, Versicherungen und Steuern angewiesen zu sein liegt die Lösung relativ nah. Wer Ironie findet, kann sie in den nächsten Zeilen gerne selbst behalten ;-)

Ein Haus oder Wohnung (zu neu Deutsch als „Town House“ bezeichnet) in der City kaufen und dann heißt es per Öffentliche Verkehrsmittel zur Arbeit fahren. Die Quadratmeterpreise sind zwischen 2000 bis +4000€ pro Quadratmeter günstig und als normaler Angestellter bekommt man trotz 1500€ Netto Einkommen mit einem feuchten Händedruck besiegelt locker einen 400.000€ Ratenkredit über eine Laufzeit von 200 Jahren so dass die eigenen Nachkommen fleißig die Darlehen Raten begleichen wenn Mama und Papa in der Rentenzeit sind.

Billiger Benzin oder Diesel tanken um bares Geld zu sparen! Foto: Mitfahrangebot.de/news

 

Lösungsansätze für auf das Auto “angewiesene” Menschen

Solange billiger und gleichzeitig qualitativer Wohnraum der bezahlbar ist in wirtschaftlichen Ballungsräumen reine Utopie sind, solange gibt es für Menschen die ein Großteil Ihres Einkommens für Mobilität ausgeben nur folgende Faustregel: möglichst preiswert tanken (der Mitfahrangebot Auto Blog hatte bereits hier darüber berichtet) und aktiv regelmäßige Mitfahrangebote (sog. Mitfahrgelegenheiten) anbieten auf Portalen ohne Vermittlungsgebühren. Ein weiterer gut gemeinter Ratschlag ist der Abschluss einer preiswerten Kraftfahrzeugversicherung. Vergleichen Sie ebenfalls aktiv Parkplatzangebote in Ihrer Stadt – Preisunterschiede von bis zu 50% sind keine Seltenheit!

Parkhaus Ausfahrt - Preis zu teuer, schnell wieder zur Ausfahrt! - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Wenn man von einer Privatperson einen Parkplatz anmietet, werde die Preise kaum teurer sein als von professionellen Parkhausbetreibern. Jetzt noch ein Tipp bzgl. einem zukünftigen Arbeitgeberwechsel: erkundige Dich einfach vorher z.B. beim Bewerbungsgespräch ob für Mitarbeiter/innen eine Möglichkeit auf einen günstigen oder sogar ganz kostenlosen Abstellplatz besteht, dann lohnt sich ein neues Stellenangebot erst recht!

 

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