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Blattsalate aus dem eigenen Garten geniessen

In Zeiten von Inflation und sinkenden Netto-Einkommen wird das Einkaufen von Jahr zu Jahr teurer. Das gilt neben Energiepreisen wie Treibstoff, Heizgas oder Elektrizität (Strom aus der Steckdose) auch für Lebensmittel wie Milchprodukte, Fleischwaren oder ballaststoffreichen und frischen Gemüsesorten. In der Kategorie “Lifestyle” widmet sich der stets um Nachhaltigkeit bemühte Mitfahrangebot Blog heute dem Thema Salatgärtnerei für die Abdeckung des eigenen Verzehrs.

Ein kleiner Hobby- bzw. Schrebergarten sollte vorhanden sein, denn Salatsorten lassen sich nicht auf dem Balkon im Blumentopf pflanzen. Theoretisch ist es durchaus möglich einen Kopfsalat in einen Blumentopf gedeihen zu lassen jedoch wäre das Ergebnis mager und einen Heisshunger auf eine sommerliche Salatspeise liese sich damit nicht stillen. Wer sich nicht zu den glücklichen Hausbesitzer/innen zählen kann und in einem Ballungsraum lebt, für den bietet eine Kleingärtner Kolonie evtl. eine preiswerte Möglichkeit selbst Blattsalate anzupflanzen.

Die Salatsorten und Samen kaufen, kostet ca. 1 Euro pro Packung - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Einkauf & Selektion des Salatsamen

Das Saatgut ist entscheidend neben der Qualität der Erde, des Standortes sowie die Wasserversorgung für das Einfahren einer saftigen Ernte. Bringt man bisher noch keine Erfahrungen im Bereich der Hobbygärtnerei mit, so steht das Internet mit vielen Tipps, Blogs sowie Foren als treuer Ratgeber zur Seite. Nicht selten wissen die Oma und der Opa noch ein paar Kniffe, wie das Unkraut direkt an der Wurzel angepackt wird anstatt nur den grünen Strang welcher über der Erde heraus ragt abzuschneiden.

Mischkulturen: Blattsalate neben Tomatenpflanzen - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Sogar mehrere Salaternten pro Jahr möglich:

Für den Mitfahrangebot Garten wurden vom italienischen Hersteller “Emporio Botanico” die Sorten Eissalat, Lolo Rosso sowie Ubriaconna selektiert. Das Saatgut wurde für ca. 1 Euro pro Packung in Süditalien auf Sizilien eingekauft – etwas teuer auf den ersten Blick jedoch sind die Samentütchen prall gefüllt, so relativiert sich der Verkaufspreis auf die Menge gesehen zum Positiven. Die Aussaat ist zwischen den Monaten Mai bis August ratsam und mit einer Vegetationsphase von ca. 2 Monaten wird nach ungefähr 60 Tagen geerntet. Bodenfrost ist auch für Salate eine Gefahr, deshalb die letzten kalten Tage abwarten bevor mit der Aussaat der Samen bzw. den vorgezogenen Salat-Stecklingen begonnen wird.

Frischer Salat mit Fleischtomaten garniert, ein Dolce Gusto! - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Wer selbst gärtnert spart beim einkaufen

Die Ersparnis wenn man als mündiger Verbraucher/in seinen eigenen grünen Salat anbaut liegt mit ca. 60 Cent pro Salatkopf als klarer Vorteil auf der Ausgabenseite. Je nach Jahreszeit und Wetterlage (Hochdruck- vs. Tiefdruckgebiete) kosten Blattsalate im Discounter oder Bioladen übrigens gerne mehr. Eine Gutwetterlage verbilligt die Verkaufspreise und umgekehrt verteuert schlechte Witterung die Preise.

Geschmacklich kann industriell erzeugter Salat mit Blattsalaten aus dem eigenen Gartenanbau logischerweise nicht mithalten. Nebenbei wird bei Gartenarbeit im Freien die eigene Fitness trainiert – zum monotonen Autofahren sollte sich jeder Fahrer/in einen kreativen Freizeitausgleich ausdenken. Die Gärtnerei ist definitiv eine lohnende sowie preiswerte Idee seine Freizeit nachhaltig zu gestalten.

Verbrannte Erde macht den Gartenboden fruchtbarer, ist aber nicht in der Kleingarten Anlage ratsam! ;-) - Foto: Mitfahrangebot.de/news

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