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Verkehrs Unfall und dann…

Leichter Unfallschaden mit LKW - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Liebe Leser/innen,

es ist kein schönes Thema aber wie ich letzte Woche selber erfahren durfte ist man auch nach fast 13 jähriger unfallfreier Fahrt nicht befreit von der Gefahr selbst urplötzlich in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Durch Glück und Zufall ist kein Personenschaden dabei entstanden.

  • 1. Das Fahrzeug nach dem Unfall sicher verlassen

Passiert eine Kollision oder ein Unfall auf den Straßen ist immer mit Folgeschäden zu rechnen, beispielsweise durch auffahrende folgende Fahrzeuge in die (noch) ungesicherte Stelle des Geschehens. Der erste und wichtige Punkt ist daher immer das Fahrzeug sicher zu verlassen und anschließend durch das Aufstellen eines Warndreiecks den Gefahrenpunkt deutlich zu markieren. Nur so haben andere Verkehrsteilnehmer/innen die Chance und Möglichkeit vorausschauend den Gefahrenpunkt zu erkennen. Die Rettung (Polizei, Krankenwagen, Feuerwerk) trifft je nach Verkehrslage nur mit Verzögerung ein.

  • 2. Verletzte versorgen und die Rettungskräfte informieren

Neben Ihnen selbst liegt der zweite Fokus der Priorität auf verletzte fremde Fahrer/innen oder Ihre eigenen Mitfahrer/innen. Ein Verbandskasten mit aktueller Gültigkeit ist aus diesem nicht unwichtigen Grund EU weit gesetzlich vorgeschrieben. Die Stichpunkte “stabile Seitenlage” sowie “Mund zu Mund Beatmung” sollten für Sie keine Fremdwörter sein. Die Informierung von Rettungskräften über Ausmaß und Anzahl der Verletzten bzw. die möglichst genaue Lage des Unfallorts spielt ebenfalls eine übergeordnete Priorität.

  • 3. Klärung des Unfallherganges für die spätere Schuldfrage

Wer nach einer Unfallsituation nicht auf seinem Schaden “sitzen” möchte, der sollte den Hergang detailliert mit dem/der  Unfallgegner/in im europäischen Unfallformular festhalten. Dieses Dokument können Sie per Google Suche zum Download finden oder erhalten es direkt von Ihrer Autoversicherung.

Egal ob die Polizei für die Unfallaufnahme hinzugezogen wurde oder nicht, KFZ-Versicherungen verlangen fast immer die Tätigkeit eines Unfall Gutachters. Diese sind meistens sehr kundenfreundlich und besuchen Sie an Ihrem Wunschort. Ist das Auto nach einem seitlichen “Rempler” beispielsweise noch fahrt tüchtig kann mit einem Gutachter/in gerne ein Termin in Ihrer Mittagspause vereinbart werden. Persönlich habe ich folgenden Service beauftragt: www.raber-sv.de und war sehr zufrieden mit der Schnelligkeit und der Begutachtung meines beschädigten Fahrzeugs.

Wurde ein Gutachten zu Ihren Gunsten erstellt und ist deutet der Unfallhergang auf die Schuld des Gegner/in hin ist dies jedoch nur der halbe Weg zu ersehnten Begleichung sowie Schadens Zahlung.

Der Verursacher/in muss eine Meldung bei seiner Versicherung eröffnen und das “Unglück” melden. Geschieht dies nicht sehen Sie vorher auch kein Geld. Zu diesem Thema informiere ich Sie mehr in einem weiteren Mitfahrangebot.de/news Artikel, da der Umfang etwas komplexer ist.

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