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Getönte Scheiben ich liebe euch!

Transporter mit getönten scheiben - Foto: Mitfahrangebot.de/news

Als regelmäßiger Autofahrer kennt man seine “Pappenheimer” Situationen unterwegs auf den Fahrbahnen. Damit sind relativ gefährliche Situationen gemeint die (Auffahr) Unfälle provozieren könnten. Abbiegen und Spurwechsel ohne den Blinker zu benützen sind da noch die ungefährlichsten Strassen Sünden.

Dichter Verkehr und vorne fährt ein “getönter”

Konkret geht es um Fahrzeuge bei welchen die Scheiben dunkel getönt sind, so dass man einem wichtigen Vorteil (die Sicht nach vorne durch das voraus fahrende KFZ) beraubt wird. Jetzt werden sich einige von euch denken, wer benützt den die minimalen Sichtverhältnisse durch die Heckscheiben eines vorne fahrenden Autos oder Van? Tja, so wenig man sieht bremsen beispielsweise kurz vor einem Stau die ersten Verkehrsteilnehmer/innen ab, ist das durch das Aufleuchten roter Bremslichter meist eine Sekunden vorher zu erkennen. Somit gewinnt man wertvolle Zeit selbst die eigene Bremsung und die Geschwindigkeitsreduktion vorzubereiten.

Wichtige Sekunden fehlen

Dadurch fehlt eine kleine Summe aber wo möglich ein entscheidender Zeitfaktor um den Vordermann nicht drauf zu fahren und einen Unfall zu verursachen. Logisch, dass die Ausrede der Auto Lobby ist – getönte Scheiben sind gesetzlich erlaubt – haltet gefälligsten ausreichend Abstand nach vorne. Aus rein juristischer Sicht absolut legitim jedoch sind liegt zwischen der real gelebten Praxis auf deutschen Straßen (dichtes Auffahren, drängeln, Nötigung via Einsatz von Lichthupen) und der Theorie kleine Welten. Aus diesem Grund wäre es nett, wenn auf die Tönung der Heckscheiben (mit Sicht nach hinten, nicht die seitlichen links und rechts) verzichtet wird. Wir würden alle unterwegs egal ob im Zusammenschluss einer Mitfahrangebot Fahrgemeinschaft oder alleine ein gesundes Stück sicherer (mit)fahren.

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